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Campussoftware

Konzept der Campussoftware

Das Konzept der Campussoftware ist ein Teil der übergeordneten Software-Koordination und zentralen Beschaffung von IT-Ressourcen/Software durch das Rechenzentrum. Es betrifft wissenschaftliche und sonstige Spezialanwendungen, die von Mitarbeiter*innen mehrerer Institute genutzt werden sollen. Unter dem Begriff der "Campussoftware" werden im Allgemeinen an der TU Clausthal Anwendungssysteme verstanden, die zentral für mehrere Akteure auf dem Campus und zumeist über zentral gehostete Netzwerklizenzen bereit gestellt werden.

Lizenzausgabe und Installation

Die Lizenzausgabe findet statt entweder durch Installation der Software von der Campussoftware-Freigabe des Fileservers im Rechenzentrum und Nutzung des bereitgestellten Lizenzservers oder durch Ausgabe einer Installationsanleitung und Ausgabe eines Lizenzkeys oder-files nach Anfrage an support@rz.tu-clausthal.de. Zu den meisten Systemen bieten diese Seiten die Basisinformationen an; bitte schauen Sie daher zunächst, ob Sie im Menü links die gesuchte Software und entsprechend weitere Informationen auf der betreffenden Unterseite zu ihrer Nutzung finden.

In manchen Fällen wird die Software als ISO-Image bereit gestellt. Das ISO-Image kann mit Hilfe des auf der Seite http://wincdemu.sysprogs.org/ angebotenen Werkzeugs in das Dateisystem eines Windowsrechners eingebunden werden um keinen Datenträger brennen zu müssen.

Teilnahme am Campussoftware-Konzept

Jedem Mitglied der TU Clausthal steht es frei, das Campussoftware-Konzept unter Beachtung der jeweiligen Lizenzbedingungen zu nutzen oder sich durch Bereitstellung einer schon beschafften Applikation an diesem zu beteiligen. Gern erweitern wir auch das Angebot, sofern eine wirtschaftliche Betrachtung dies als sinnvoll darstellt und die Frage des campusweiten Bedarfs geklärt ist.

Finanzierung und Abrechnung

In den meisten Fällen wird die Campussoftware von den nutzenden Instituten sowie aus Studienqualitätsmitteln finanziert. Regelmäßig zu Beginn eines neuen Vertragszeitraums wird dabei die Nutzung der Lizenzen statistisch ausgewertet und ein Anteil der Gesamtkosten eines Wartungs- oder Mietvertrags gegenüber den hauptnutzenden Instituten abgerechnet. Damit ist sichergestellt, dass die Institute sich einerseits an der Finanzierung der Anwendungen beteiligen, andererseits die bereit gestellten Produkte auch tatsächlich Verwendung finden und nicht unnötig Mittel für ungenutzte Produkte ausgegeben sondern Miet- und Wartungsverträge nötigenfalls auch beendet werden.

 

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