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Video- und Webkonferenzen

Video- und Webkonferenzen scheinen auf den ersten Blick das gleiche zu bezeichnen. Es gibt allerdings einige Unterschiede, die im Folgenden erläutert werden.

Webkonferenzen

Der Begriff "Webkonferenzen" beschreibt eine Möglichkeit, über ein Programm im Browser (auf Flash-Basis) mit einer Webcam und einem Mikrofon mit einem oder mehreren Gegenstellen mit Bild und Ton zu kommunizieren. Regelmäßig besteht die Möglichkeit, Vortragsfolien oder Applikationen zur gemeinsamen Ansicht oder sogar gemeinsamen Bearbeitung freizugeben. Für universitäre Einrichtungen bietet der DFN-Verein Webkonferenzen über "Adobe Connect" an. Die Lösung ist in sich mit nur geringem Aufwand einsetzbar, dafür aber auch in sich abgeschlossen und proprietär.

Videokonferenzen

Als "Videokonferenz" wird der Einsatz von spezieller Hard- oder Software auf Basis der Standards H.323 und SIP verstanden. Hierdurch besteht eine Kompatibilität der Geräte und Programme verschieder Hersteller. An der TU Clausthal sind sowohl Raum-Konferenzanlagen als auch eine Software (Lifesize UVC Clear Sea) im zueinander kompatiblen Einsatz. Es ist somit möglich, beispielsweise einzelne Mitarbeiter an verteilten Standorten mit einer lokalen Konferenz mehrerer Mitarbeiter (in einem Raum mit Raum-Konferenzanlage) zu verbinden.

Dokumentation an der TU Clausthal

Die lokalen Besonderheiten, Einstellungen und Hardware-Spezifikationen finden Sie im DokuWiki:

 

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